(dd). Das ist mal ein Ding: Der siebte Sieg in Folge hat die Handballerinnen der TSG Leihgestern in der Staffel Mitte der 3. Liga doch tatsächlich auf den zweiten Tabellenplatz gehievt. Eine Platzierung, die in der jüngeren Vereinsgeschichte ihresgleichen sucht. Mit 21:7-Punkten liegt die TSG zwei Zähler hinter Spitzenreiter Köln und ist punktgleich mit dem dem Drittplatzierten, der HSG Bad Wildungen. Auf Rang fünf folgt der PSV Recklinghausen (19:9), der an diesem Samstag (7. Februar 2026, 19.30 Uhr) in der Stadthalle Linden zu Gast sein wird.
(dd). Unsere Drittliga-Handballerinnen sind mit einer klasse Vorstellung in die Rückrunde der 3. Liga, Staffel Mitte, gestartet. Im ersten Spiel des neuen Jahres setzte sich das Team um Trainerin Jonna Jensen mit 38:27 (20:9) beim TV Aldekerk durch. Es war der fünfte Sieg in Folge. Die Entscheidung war dabei eigentlich schon zur Pause gefallen, denn zu diesem Zeitpunkt führten die Hessinnen bereits mit 20:9.
(dd). Na, das ist mal eine echte Überraschung: In ihrem bereits letzten Spiel im Jahr 2025 haben die Handballerinnen des Drittligisten TSG Leihgestern den Absteiger aus der 2. Bundesliga, die TSG Mainz-Bretzenheim, mit 30:29 (14:13) besiegt. Am Ende war es eine nervenaufreibende Partie des Aufsteigers gegen den Titelfavoriten mit einer Rettungstat von TSG-Torhüterin Lydia Vogelhuber, die den letzten Wurf der Gäste an die Torlatte lenken konnte. Für die Leihgesterner Crew um Trainerin Jonna Jensen bedeutet dies, als Neuling die Hinrunde der Mitte-Staffel der 3. Liga mit 15:7-Punkten beenden. Ein Zwischenfazit, mit dem in dieser Art die wenigsten gerechnet hätten.
Bensheim. In einer vorgezogenen Partie des letzten Vorrundenspieltages hat Aufsteiger TSG Leihgestern dem amtierenden Meister der Dritten Frauenhandball-Liga (Staffel Mitte) bravourös Paroli geboten. Für Zählbares reichte es letztlich am Sonntagnachmittag aber nicht, weil sich das Team von Trainerin Jonna Jensen in der Schlussphase nach einer knappen Führung einen 0:5-Lauf binnen vier Minuten erlaubte. Und so kam die HSG Bensheim/Auerbach II am Ende mit einem blauen Auge davon und setzte sich in eigener Halle hauchdünn mit 26:25 (12:15) durch.